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Hier veröffentlichen wir regelmäßig Tipps für ein gesundes Leben, neue Rezepte und andere spannende News zu Trockenpflaumen.

Bleiben Sie dran, Sie machen das toll!

kalifornische trockenpflaumen - Mittwoch, September 25, 2019

Zum Ende der Sommersaison – die unaufhaltsam naht – , unternehmen Sie am besten alle Anstrengungen, um gute Voraussetzungen für die kommenden Monate zu schaffen. Und die wären? Ihre Motivation zu behalten – damit Ihr gesunder Lebensstil und die Fitness im Herbst und Winter nicht auf der Strecke bleiben.


Raus in die Natur

Die Abende werden jetzt wieder dunkler und kälter. Kein Wunder also, dass es Sie kaum mehr reizt, vor die Tür zu gehen und sich zu bewegen. Es gibt allerdings ein paar gute Tricks, wenn Sie nur ein wenig kreativ denken!

  • Wenn das Wetter wechselhaft ist, heißt es, flexibel bleiben. Anstatt eine Joggingrunde – oder was auch immer – fest für einen bestimmten Tag und eine bestimmte Uhrzeit zu planen, gehen Sie lieber raus, wenn es trocken ist. Und wenn Sie nur einen flotten Spaziergang um den Block machen –während Ihr Abendessen auf dem Herd oder im Ofen schmort.
  • Statt einer Essensverabredung oder einem Kinobesuch mitten in der Woche, bei denen Sie sich mit Freunden austauschen, planen Sie lieber regelmäßig ein festes Wochenende, zum gemeinsamen Laufen und Quatschen.
  • Wenn Sie in anständige, wetterfeste Bekleidung investieren, werden Ihnen ein paar Regenschauer garantiert nicht Ihre Pläne durchkreuzen. Ja, Sie könnten sogar eine deftige, selbstgemachte Suppe in einer Thermoskanne mitnehmen und unterwegs auf einer Bank oder an einem anderen lauschigen Plätzchen picknicken. Das hat auch im Herbst durchaus was für sich!

Fitness drinnen, die nicht die Welt kostet

Die Mitgliedschaft in einem Fitnessstudio – oder sogar einen Personal Trainer zu engagieren – kann sich als gut investiertes Geld erweisen. Allerdings kann es sich, eingespannt wie wir sind, schwierig gestalten, regelmäßig einen Kurs zu besuchen oder eine Trainingsstunde zu nehmen. Zum Glück gibt es günstigere Möglichkeiten, sich fit zu halten und etwas für die Gesundheit zu tun.

Ob Sie mit Gewichten arbeiten oder Seilspringen, ob Sie kurze Trainingseinheiten bevorzugen oder die allmähliche Steigerung über Monate: im Internet finden Sie jede Menge sportliche Vorschläge – die meisten davon übrigens völlig kostenlos. YouTube-Videos und Fitness-Apps sind ideal für den nötigen Schubs, damit Sie genau das finden, was zu Ihnen passt und das Ihnen auch wirklich Spaß macht. Womöglich fühlen Sie sich von der Menge an Optionen ein wenig überfordert, andererseits werden Sie sich garantiert niemals langweilen.

Bewegung bringt’s

Jede Art von Fitnesstraining – besonders, wenn Sie diese regelmäßig und moderat ausführen – hat erhebliche Vorteile für Ihre Gesundheit. Laut dem britischen staatlichen Gesundheitssystem NHS kann Fitnesstraining das Risiko ernster Erkrankungen, wie Herzbeschwerden, Schlaganfall, Typ 2 Diabetes und Krebs um bis zu 50 % und Ihr Risiko früher zu sterben, um bis zu 30 % verringern.

Außen hui und innen hui

Wussten Sie eigentlich, dass Ihr Körper innen in Bewegung bleibt, wenn er sich draußen bewegt?

Wenn Sie sich einen gemächlichen Spaziergang nach Ihrer Hauptmahlzeit angewöhnen, profitieren Sie rundum davon. Denn er hilft, die Blutzirkulation und Sauerstoffzufuhr im Körper anzukurbeln. Und somit bleibt auch Ihre Verdauung in Bewegung, während Sie sich draußen bewegen. Auch, oder gerade, wenn Sie keine andere Art von Bewegung für den Tag geplant haben, sollten Sie versuchen, nach dem Mittag- oder Abendessen mindestens 30 Minuten spazieren zu gehen.

Ihre Verdauung wird es Ihnen danken!

Bitte beachten Sie: Trockenpflaumen sind gut für die Verdauung und unterstützen eine regelmäßige Verdauung. Vorausgesetzt, Sie essen täglich 100 g im Rahmen einer abwechslungsreichen, ausgewogenen Ernährung und eines aktiven Lebensstils. Wenn Sie gesundheitliche Bedenken haben, konsultieren Sie bitte immer Ihren Hausarzt.

Ballaststoff-1x1

kalifornische trockenpflaumen - Mittwoch, März 27, 2019

Was genau sind Ballaststoffe? Warum braucht der Körper –jeder Körper – diese? Was passiert mit unserem Körper, wenn wir nicht genug davon bekommen? Und wie können wir sicherstellen, dass wir stets genügend bekommen? Lesen Sie weiter. Dann erfahren Sie alles, was Sie – und Ihre Familie –über Ballaststoffe wissen müssen.

Unser Ballaststoff-1x1

OK. Wir geben zu, dass Ballaststoffe – und der Beitrag, den sie leisten, damit unser Körper gesund und normal funktioniert –, nicht gerade zu den schillerndsten Gesundheitsthemen gehören. Dennoch sind Ballaststoffe ein wichtiges Thema für unsere Gesundheit. Denn durch den scheinbar endlos steigenden Zeitdruck und die Verbreitung von fix und fertigen, aber sehr nährstoffarmen Mahlzeiten, nehmen viele von uns einfach nicht genug Ballaststoffe über ihre Ernährung zu sich.

Aber was sind Ballaststoffe?

Einfach gesagt, sind Ballaststoffe die winzigen Teile von Nahrungsmitteln wie Getreide, Gemüse und Obst, die nicht im Dünndarm verdaut werden können. Stattdessen wandern diese Ballaststoffe weiter durch unser Verdauungssystem, bis der Großteil von ihnen schließlich durch Bakterien im Dickdarm abgebaut wird. Mehr Ballaststoffe zu sich zu nehmen – im Rahmen einer gesunden und ausgewogenen Ernährung –, kann daher helfen, den Stuhl weicher zu machen. Er passiert so leichter den Darm, was wiederum dazu beiträgt, dass die komplexen „Rädchen“ unseres Verdauungssystems in Bewegung bleiben!

Wenn Sie eine genauere Vorstellung davon bekommen möchten, wie das Verdauungssystem funktioniert, dann werden Sie unsere ‘kurze Reise durch das Verdauungssystem’ bestimmt spannend finden.

Und es hat den Anschein, dass Ballaststoffe sogar noch eine wichtigere Rolle spielen. Auf der Darmkrebs-Seite der Felix Burda Stiftung wird zwar ausdrücklich betont, dass es noch nicht zweifelsfrei gelungen ist, den Zusammenhang zwischen der Aufnahme von Ballaststoffen und einer Senkung des Darmkrebsrisikos nachzuweisen. Dennoch zeigte sich in einer EPIC-Studie mit 450.000 Teilnehmern aus zehn europäischen Ländern, dass Personen, die täglich 35 g Ballaststoffe zu sich nahmen, offenbar ein verringertes Darmkrebsrisiko haben, als die Personen, die nur 15 g Ballaststoffe pro Tag aufnahmen.

Ballaststoffe sind nicht gleich Ballaststoffe

Die Ballaststoffe in unserer Ernährung werden in zwei Grundtypen unterschieden:

  1. Unlösliche Ballaststoffe:

    Diese bestehen aus den Schalen von Früchten, Stielen und Blättern von Gemüse sowie den Spelzen und harten Schalen von Samen. Unlösliche Ballaststoffe werden langsamer abgebaut und ihre Masse hilft, die Peristaltik des Darms und das Ausscheiden des Stuhls zu stimulieren.

  2. Lösliche Ballaststoffe:

    Diese werden vollständiger im Dickdarm aufgespalten, nehmen aber Flüssigkeit auf, was zu einem weicheren Stuhl führt, der sich leichter ausscheiden lässt.

Viele Pflanzenbestandteile enthalten sowohl lösliche als auch unlösliche Bestandteile von Ballaststoffen. Zum Beispiel setzt sich die Haut von Trockenpflaumen aus unlöslichen Ballaststoffen zusammen und das Fruchtfleisch sowie der Saft bestehen aus löslichen Ballaststoffen.

Was tun bei Verstopfung?

Wenn Sie verstopft sind, ist es sogar noch wichtiger, täglich mindestens 5 Portionen Obst oder Gemüse zu essen. Ballaststoffreiche Trockenfrüchte und ungesüßte Natursäfte zählen zu diesen angestrebten Portionen dazu. Dabei entsprechen nur drei Trockenpflaumen einer der ‘5-pro-Tag’-Portionen!

Stark verarbeitete Lebensmittel sollten Sie am besten meiden, da diese tendenziell mehr Fett, Salz und Zucker enthalten und oft weniger Ballaststoffe. Daher ist es besser, wenn Sie selbst kochen – so wissen Sie, was in Ihrem Essen steckt. Auf unseren Rezept-Seiten finden Sie jede Menge gesunde Inspirationen.

Ein Muss: Flüssigkeit

Damit – verdauungstechnisch gesehen – alles schön in Bewegung bleibt, sollten Sie unbedingt viel trinken. Wenn Sie mehr Ballaststoffe zu sich nehmen, sollten Sie auch mehr trinken, da die Ballaststoffe den Stuhl weicher machen, indem sie Wasser im Darm zurückhalten. Tatsächlich ist Ihr Körper sehr effizient, wenn es darum geht, dem Darm Flüssigkeit zu entziehen, wenn sie für bestimmte Körperfunktionen benötigt wird. Und selbst eine leichte Dehydratation kann zu härteren Stühlen führen, die schwieriger ausgeschieden werden. Sechs bis acht Gläser Flüssigkeit pro Tag – Wasser oder verdünnte Fruchtsäfte sind ideal – gelten hier als sinnvolle Daumenregel.

Wenn Sie mehr über die Rolle von Ballaststoffen herausfinden möchten – vor allem, wenn Sie unter dem Reizdarmsyndrom mit Verstopfung leiden – werfen Sie doch mal einen Blick in unsere Broschüre. Darin finden Sie jede Menge Tipps und Tricks von Experten.

Quelle:
http://www.darmkrebs.de/ernaehrung-lebensstil/gesunde-ernaehrung/krebspraevention/ballaststoffe/

Bitte beachten Sie: Trockenpflaumen sind gut für die Verdauung und unterstützen eine regelmäßige Verdauung. Vorausgesetzt, Sie essen täglich 100 g im Rahmen einer abwechslungsreichen, ausgewogenen Ernährung und eines aktiven Lebensstils. Wenn Sie gesundheitliche Bedenken haben, konsultieren Sie bitte immer Ihren Hausarzt.

Sie ist wissenschaftlich bewiesen: die Wirkung des mächtigen, kleinen Worts „Danke".

kalifornische trockenpflaumen - Donnerstag, März 14, 2019

Ganz einfache Arten, um Ihren Glückshormonspiegel deutlich – und nachhaltig – in die Höhe zu treiben und Ihr körperliches und seelisches Wohlbefinden dabei zu steigern. Lesen Sie mehr über die wissenschaftlichen Ergebnisse zur positiven Verstärkung durch Dankbarkeit. Fangen Sie klein an und – ehe Sie sichs versehen – haben Sie einen ganzen Haufen Glück!

Versuchen Sie’s mit ein wenig Dankbarkeit!

Der Frühling ist ideal für eine Generalüberholung. Eine Chance, uns ein für alle Mal von alten Gewohnheiten zu befreien, die nicht mehr hilfreich für uns sind, und stattdessen ein paar gesunde, neue einzuführen. Rituale, bei denen wir anderen Anerkennung zollen – wie Muttertag und Ostern – und an denen Sie bestimmter Menschen so gedenken, dass es sich für Sie bedeutungsvoll anfühlt. Aber auch kleine und große Erfolge zu feiern, sollten Sie sich angewöhnen. Oder positive Dinge bewusst wahrzunehmen – seien sie auch noch so klein – und dankbar für sie sein. Es gibt sogar einen wissenschaftlich belegten Nachweis für den Wert, den solche kleinen Änderungen Ihrer täglichen Gewohnheiten hat. Sowohl in emotionaler, als auch in psychischer Hinsicht.

Die Wissenschaft vom Feiern

Das Greater Good Science Center (GGSC) an der Universität von Berkeley führt einige überzeugende Gründe auf, warum wir alle uns Dankbarkeit zur Gewohnheit machen sollten. Denn laut Juliana Breines, die für die Organisation auf deren Website schreibt, hat die Glücksforschung in den letzten 20 Jahren eine wichtige Botschaft für uns alle: Danke zu sagen.

Die Analyse der Ergebnisse aus zahlreichen wissenschaftlichen Studien ergab, dass eine Dankbarkeitshaltung zu entwickeln folgendes bewirken kann:

  • unser emotionales Wohlbefinden und unsere Beziehungen positiv beeinflussen
  • die Wahrscheinlichkeit, dass wir depressiv werden reduzieren
  • uns belastbarer machen für die vielen, unvermeidlichen Herausforderungen, vor die uns das Leben stellt

Dauernd zu meckern und negativ zu denken, kann nur allzu leicht zur Gewohnheit werden. Wenn man sich etwa all die Nachrichten anschaut, mit denen wir ständig bombardiert werden – von unzähligen Nachrichtenkanälen, die rund um die Uhr ausstrahlen, kommt überwiegend Negatives rüber. Aber kein Grund zur Sorge. Das GGSC schlägt vier einfache Tipps vor, die Ihnen helfen sollen, ein gesundes Gefühl der Dankbarkeit zu kultivieren. Egal, was Ihnen das Leben beschert!

Dankbar werden: in 4 einfachen Schritten

  1. Halten Sie fest, was Ihnen Gutes widerfährt

    Denken Sie daran, dass selbst an noch so schlimmen Tagen auch etwas Positives passiert. Verbringen Sie ein paar Minuten damit, aufzuschreiben, was diese guten Dinge sind – egal wie klein oder unbedeutend sie Ihnen auch erscheinen mögen. Laut einer Studie des Positive Psychology Center an der Universität von Pennsylvania „führt diese Übung, wenn man Sie eine Woche lang jeden Tag durchführt, zu einem gesteigerten Glücksgefühl, das sechs Monate lang anhält". Ganz schön beeindruckend!

  2. Psychische Subtraktion

    Ohne Sie dabei zu viel unter Druck zu setzen☺ ... stellen Sie sich vor, dass etwas, das Sie gerade haben, auf einmal weg ist. Angewandt auf Ihren Besitz, den Arbeitsplatz oder auch auf Menschen, kann dieser einfache Trick allein genug sein, damit Sie diese Dinge wieder schätzen lernen und verhindern dass sie diese für selbstverständlich halten!

  3. Genießen Sie

    In ihrem Buch „Savoring: A New Model of Positive Experience" preisen Fred B. Bryant und Joseph Veroff die Vorzüge eines regelmäßigen „Genusslaufs". Jede Woche nur 20 Minuten auf eigene Faust zu laufen und dabei ganz genau auf die Aussicht, die Gerüche und so weiter zu achten, die Sie in Ihrer Umgebung wahrnehmen, kann – so die Erkenntnis der Autoren – eine positive Wirkung auf Ihre Glückshormone haben. Sogar noch eine ganze Woche danach.

  4. Sagen Sie „Danke"

    Was könnte einfacher sein, als das. Und stellen Sie sich die warme Aura vor, die die Empfänger Ihrer Dankbarkeit umgibt. Also das ist genau das, was wir eine Win-Win-Beziehung nennen.

Gründe, sich dankbar zu fühlen – denken Sie an Trockenpflaumen!

Und während uns schon feierlich zumute ist und wir unsere Dankbarkeit für die kleinen Dinge zum Ausdruck bringen, möchten wir es an dieser Stelle auch für unsere köstlichen Trockenpflaumen sein!

Wir sind uns also darüber einig, dass Pflaumen köstlich sind. Aber ist Ihnen klar, dass sie für uns eigentlich auch ziemlich gut sind? Unter diesem Link entdecken Sie noch mehr Gründe, warum Sie für unsere kalifornischen Trockenpflaumen dankbar sein sollten!

Bitte beachten Sie: Trockenpflaumen sind gut für die Verdauung und unterstützen eine regelmäßige Verdauung. Vorausgesetzt, Sie essen täglich 100 g im Rahmen einer abwechslungsreichen, ausgewogenen Ernährung und eines aktiven Lebensstils. Wenn Sie gesundheitliche Bedenken haben, konsultieren Sie bitte immer Ihren Hausarzt.

Es ist nie zu spät, sich zu ändern.

kalifornische trockenpflaumen - Mittwoch, Februar 27, 2019

Bald hält der Frühling Einzug. Die beste Zeit des Jahres, um die tägliche Routine zu durchbrechen, Neues zuzulassen und gesünder zu leben. Unsere Tipps sollen Ihnen helfen, sich von festgefahrenen Denkmustern zu befreien und offen für frische Ideen zu sein. Jede Wette, dass Sie Ihr Wohlbefinden damit steigern?

Nun ist er also da ... der Februar. Bereits jetzt erinnern sich viele nur noch dunkel an die guten Vorsätze, mit denen sie ins neue Jahr gegangen sind. Und möglicherweise regt sich das schlechte Gewissen. Die meisten Menschen wünschen sich, fitter, gesünder und glücklicher zu sein. Doch motiviert zu sein und zu bleiben, ist ein ständiger Kampf. Klar, dass wir uns dabei schlecht fühlen!

Der Frühling ist die beste Zeit des Jahres, um klar Schiff zu machen und Neues zu beginnen. Dann lassen Sie sich diesen Monat doch gleich mal vom Valentinstag inspirieren. Schluss mit den negativen Selbstbeschwörungsformeln. Tun Sie sich die Liebe und bringen Sie Bewegung in Ihr Leben. Überhaupt: fangen Sie damit an, insgesamt gesünder zu leben!

Eine Geisteshaltung

Egal, ob Sie denken, Sie schaffen es, oder ob Sie denken, Sie schaffen es nicht, ... Sie haben so oder so recht.« Henry Ford war, wenn vielleicht auch unbewusst, ein früher Verfechter der Selbstbild-Theorie. Moderne Psychologen wie Carol Dweck haben inzwischen bewiesen, was hinter dem Glauben an uns steckt: Wie wir uns selbst sehen, hat einen starken Einfluss auf unser Verhalten und trägt zu unserem Erfolg bei – oder eben dem Gegenteil. In vielen Bereichen unseres Lebens.

  • „Ich interessiere mich nicht für’s Kochen und Fertiggerichte sind ohnehin viel bequemer.“
  • „Ich habe unter der Woche keine Zeit für Sport. Ich glaube, dass ich damit warten muss, bis die Kinder ein wenig größer sind.“
  • „Während einer anstrengenden Woche esse ich nur Häppchen und schaue ansonsten, dass ich mein Pensum schaffe. Da bleibt gesundes Essen auf der Strecke.“

Wir alle basteln uns gerne eine Geschichte zurecht und benutzen diese als Ausrede – im Fachjargon nennt man das konfabulieren. Wenn allerdings eine gesunde Ernährung und regelmäßige Bewegung erwiesenermaßen gut für unsere Gesundheit sind, können wir es uns wirklich leisten, beidem keine Priorität einzuräumen – egal wie hektisch unser Leben ist?

Wir behalten uns das Recht vor, unsere Meinung zu ändern

  1. Glauben Sie daran, dass Ihr Gehirn wie ein Muskel funktioniert: Das hilft uns dabei, keine Ausreden mehr zu erfinden und bei den Entscheidungen, die wir treffen, gnadenlos ehrlich zu uns selbst zu sein.
  2. Benutzen Sie das Wort „noch“. Dies hilft uns auf Lange Sicht, das Leben als eine beständige Reihe von Entwicklungschancen zu betrachten. „Ich bin keinen Marathon gelaufen. Noch nicht.“
  3. Bejahen Sie Variablen, die Ihrer Kontrolle unterliegen: „Ich habe wirklich hart gearbeitet, um diese 3 km zu schaffen“ statt „Ich bin von Natur aus sportlich“.
  4. Umgeben Sie sich mit Menschen, die eine „wachstumsorientierte Einstellung“ haben: Wir neigen dazu, uns den Menschen anzugleichen, mit denen wir die meiste Zeit verbringen. Wählen Sie diese also mit Bedacht!

So, jetzt wissen Sie in der Theorie, wie Sie auf ein wachstumsorientiertes Denken umschwenken können. Höchste Zeit, sich mit einigen praktischen Tipps zu wappnen, damit Sie das auch schaffen. Wir haben als Hilfe einen 32-seitigen Wellness-Guide für Sie zusammengestellt, damit genau das gelingt. Laden Sie den Leitfaden „Zehn Schritte zu einem gesünderen Lebensstil“ gleich herunter ... das ist schon mal ein erster Schritt in die richtige Richtung!

Bitte beachten Sie: Trockenpflaumen sind gut für die Verdauung und unterstützen eine regelmäßige Verdauung. Vorausgesetzt, Sie essen täglich 100 g im Rahmen einer abwechslungsreichen, ausgewogenen Ernährung und eines aktiven Lebensstils. Wenn Sie gesundheitliche Bedenken haben, konsultieren Sie bitte immer Ihren Hausarzt.

Sommer: die Zeit der guten Laune

kalifornische trockenpflaumen - Donnerstag, Juni 14, 2018

Ob Sie Pfingsten im Kreise Ihrer Familie feiern oder die Sommersonnenwende mit Ihren Freunden – ein Sommer-Wochenende ist die schönste Gelegenheit, um gemeinsam zu Chillen. Und damit Sie bei Ihren Festen so viel Spaß haben, wie Ihre Gäste, verraten wir Ihnen einen Trick: gute Planung. Dann klappt alles wie am Schnürchen.


Das Menü: einfach und einfach beeindruckend

Selbst ein Essen, das was hermacht – wie etwa mariniertes Hähnchen oder ein Lachsfilet mit einer Kräuterkruste – kann in den Ofen gestellt und dann sich selbst überlassen werden. Und etwa eine Stunde vor Ihr Fleisch oder Fisch fertig ist, stecken Sie einfach noch ein paar neue Baby-Kartoffeln mit in den Ofen. Am besten, Sie nehmen ungeschälte Kartoffeln, wenden diese in Öl und Kräutern – Rosmarin passt z. B. ausgezeichnet – sowie einer Prise Meersalz. Das Ganze ist nicht nur einfach, sondern auch richtig lecker.

Hilfe annehmen

Nicht selten fragen die Gäste, ob sie etwas zu Ihrer Einladung mitbringen können. Dann seien Sie bloß nicht bescheiden, sondern sagen Sie ruhig „Ja bitte!“ Machen Sie jedem Gast eine Vorgabe ... etwa für einen Salat, und überlassen Sie ihm den Rest. Ob grüner Salat oder einer auf Tomaten-Basis oder ein Salat mit gemischten Bohnen – was immer Ihnen einfällt. Sie könnten sogar einen Gast bitten, einen Obstsalat zu machen – als Dessert. Und für den Fall, dass Ihren Gästen kein gutes Rezept einfällt, verweisen Sie einfach auf unsere Rezeptseiten. Dort findet sich jede Menge Inspiration!

Halten Sie alle auf Trab

Spiele sind das beste Mittel, um bei einer Sommereinladung das Eis zu brechen – besonders bei den jüngsten Gästen. Bitten Sie daher jede Familie, den anderen ihr Lieblings-Outdoor-Spiel beizubringen: Sackhüpfen. Versteckspielen. Etwas alles mit Seifenblasen oder Ballons. Das multipliziert den Spaßfaktor im Nullkommanichts. Am Ende werden alle ordentlich Appetit auf das köstliche, gesunde Essen haben. Und die Kinder werden sich bis dahin genug miteinander angefreundet haben, dass sie nach dem Essen weiter miteinander toben, während die Erwachsenen ihre wohlverdiente Ruhe genießen.

Bei Sommerfesten sind Trockenpflaumen so etwas wie stille Helden. Dabei verleihen sie vielen Speisen und Getränken eine fruchtige Note. Ob süße oder herzhafte Häppchen – wie etwa gebackene Trockenpflaumen mit Chorizo oder – noch einfacher – ein Nussmix (die meisten Supermärkte haben eine spannende Auswahl) mit gehackten Trockenpflaumen aufgepeppt. Trockenpflaumen machen sich aber auch gut in einer fruchtigen Marinade oder Grillsauce, weil sie ihnen einen intensiveren Geschmack verleihen und vielen Fleisch- und Fischarten den gewissen Kick geben. Auch gegrillte Gemüsespieße schmecken damit gleich noch mal so gut. Selbst Salate bekommen durch Trockenpflaumen das gewisse Etwas – sowohl deftige als auch süße. Die Frucht ist außerdem der perfekte Partner für Schoko-Desserts – Pflaumen-Brownies gefällig? Und unser Pflaumen-Trunk ist eine köstliche Basis für eine große Auswahl an Getränken: von Smoothies bis zu Mocktails und von fruchtigen Cocktails, nur für Erwachsene, bis hin zu erfrischenden, gefrorenen Naschereien, auf die Groß und Klein steht.

Auf unseren Rezept-Seiten finden Sie jede Menge Ideen für Ihre Feste oder zumindest Anregungen. voller Ideen für Sie zu folgen oder von inspiriert werden. Und unsere Broschüre „Köstliche Partyrezepte mit kalifornischen Trockenpflaumen “ enthält viele Tipps, mit denen Ihr Sommerfest garantiert gelingt!

Bitte beachten Sie: Trockenpflaumen sind gut für die Verdauung und unterstützen eine regelmäßige Verdauung. Vorausgesetzt, Sie essen täglich 100 g im Rahmen einer abwechslungsreichen, ausgewogenen Ernährung und eines aktiven Lebensstils. Wenn Sie gesundheitliche Bedenken haben, konsultieren Sie bitte immer Ihren Hausarzt.

Warum so viele auf Yoga schwören!

kalifornische trockenpflaumen - Mittwoch, Juni 13, 2018

Ob Sie Frau oder Mann, Kind oder Rentner sind, ob Sie einen schweißtreibenden Sport oder entspannende – womöglich spirituelle – Übungen suchen: Es gibt garantiert eine Yoga-Art, die zu Ihnen passt. Doch keine Bange, Sie müssen weder die Beine hinter dem Kopf verknoten, noch Pluderhosen im Hippie-Look tragen. Gesünder leben dagegen schon. Vom Ankurbeln der Verdauung bis zur Linderung chronischer Erkrankungen – es hat seinen Grund, warum so viele auf Yoga schwören!

Internationaler Yoga-Tag

Der erste internationale Yoga-Tag der UNO fand 2015 statt. Und zwar um auf folgende Aspekte aufmerksam zu machen:

  • Die ganzheitlichen Vorteile des Praktizierens von Yoga und seine Vereinbarkeit mit den Grundsätzen und Werten der Vereinten Nationen.
  • Wie wichtig es für uns alle ist, gesünder zu leben und Gewohnheiten zu entwickeln, die unser körperliches und seelisches Wohlbefinden fördern.

Wer weiß, vielleicht regt Sie die diesjährige Veranstaltung am 19. Juni dazu an, es einmal mit Yoga zu versuchen.

Hintergrund

Die Idee zu einem internationalen Yoga-Tag stammt von Indiens Premierminister Narendra Modi, mit der er bei den Vereinten Nationen vorstellig wurde. Die UN-Vollversammlung nahm die Resolution an, da Modis Vorschlag sie überzeugte. Seine Begründung: „Yoga hat eine lange Tradition und ist ein Geschenk von unschätzbarem Wert. Yoga umfasst die Einigkeit von Körper und Seele, Denken und Handeln ... ein ganzheitlicher Ansatz, der wertvoll für unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden ist. Bei Yoga geht es nicht nur um Bewegung; es ist ein Weg, mit dem man zum Einklang mit sich selbst, mit der Welt und der Natur finden kann."

Die gesundheitlichen Aspekte von Yoga

Die Weltgesundheitsorganisation rief die Mitgliedstaaten dazu auf, gegen die zunehmende Passivität der einzelnen Bürger aktiv zu werden – also gegen eine ungesunde Entwicklung, die ein enormer Risikofaktor für Krankheiten wie Krebs, Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen ist.

Der Mayo-Klinik zufolge – einer gemeinnützigen Organisation, die außer in ihren Krankenhäusern und Praxen auch in der Ausbildung und Forschung tätig ist – sind die möglichen gesundheitlichen Aspekte von Yoga, dass Sie:

  • Stress abbauen, erholsamer schlafen, besser gelaunt sind und sich rundum wohler fühlen;
  • fitter, ausgeglichener, beweglicher und stärker sind;
  • chronische Erkrankungen wie Herzkrankheiten und Bluthochdruck besser in den Griff bekommen.

Für jeden gut

Egal, wie alt oder fit Sie sind, es gibt ganz sicher eine Yoga-Art, die zu Ihnen passt. Yoga eignet sich für lebhafte Kinder, die nach einem hektischen Tag voller Schulstunden, Hausaufgaben und Freizeitbeschäftigungen zur Ruhe kommen müssen. Aber auch für ältere Menschen und alle, die weniger mobil sind und die Yoga daher vielleicht im Sessel praktizieren möchten, um ihrem Körper und Geist etwas Gutes zu tun.

Hier sind ein paar der beliebtesten Yoga-Arten:

  • Hatha-Yoga ist die Basis aller Formen von Yoga. Die Übungen eignen sich besonders, wenn Sie beweglicher werden möchten. Da Sie dabei kontrolliert atmen, kann dies zu einer besseren Sauerstoffversorgung des Körpers führen und Stress abbauen.
  • Beim Iyengar-Yoga werden Hilfsmittel verwendet, die sogenannten „Props” – wie etwa Gürtel, Holzklötze oder kissenartige Polster. Diese sollen die richtige Ausrichtung des Körpers unterstützen. Iyengar-Yoga ist sanft und eignet sich daher gut, wenn Sie eine Verletzung oder chronische Erkrankung haben.
  • Ashtanga-Yoga ist eine dynamische und körperlich herausfordernde Form des Hatha-Yoga und ideal, wenn Ihr Fitnesslevel bereits recht hoch ist.
  • Bikram-Yoga ist der absolute Favorit von allen, die gerne ins Schwitzen kommen! Dabei werden die Yoga-Übungen in einem heißen Raum praktiziert, um die „Entgiftung” des Körpers zu fördern. Bikram-Yoga trainiert effektiv Ihre Ausdauer, Kraft und Beweglichkeit und Sie fühlen sich hinterher regelrecht jünger.

Für welche Form von Yoga auch immer Sie sich entscheiden, eine Einzel-Schnupperstunde mit einem erfahrenen Yogalehrer lohnt sich auf jeden Fall. Denn so können Sie besser beurteilen, was Ihre individuellen Bedürfnisse sind und Sie fangen gleich richtig an.

Suchen Sie sich unbedingt einen Kurs in Ihrer Nähe. Jetzt müssen Sie sich nur noch anmelden und schon spüren Sie eine ganz neue Leichtigkeit, Gelassenheit und Entspannung ... die alle sicherlich auf dem Fuße folgen. Glück pur!

PSWenn wir Sie jetzt dazu angeregt haben, sich mehr zu bewegen, dann laden Sie doch gleich mal unseren Wellness-Guide Guide „Zehn Schritte zu einem gesünderen Lebensstil“ herunter. Viel Erfolg!

Bitte beachten Sie: Trockenpflaumen sind gut für die Verdauung und unterstützen eine regelmäßige Verdauung. Vorausgesetzt, Sie essen täglich 100 g im Rahmen einer abwechslungsreichen, ausgewogenen Ernährung und eines aktiven Lebensstils. Wenn Sie gesundheitliche Bedenken haben, konsultieren Sie bitte immer Ihren Hausarzt.

Gesund, motiviert und gesellig durch den Herbst

kalifornische trockenpflaumen - Dienstag, Juni 05, 2018

Herbst. Für diese Jahreszeit ist es draußen oft sogar noch sehr schön. Heller Sonnenschein, klare Tage und die wunderschöne Farbpalette der Natur im Herbst lockt Groß und Klein nach draußen.

Die perfekte Jahreszeit also, um die Grundsteine dafür zu legen, gesund durch den Winter zu kommen. Falls Sie um Ihre guten Vorsätze bangen und befürchten, dass Sie nicht genügend Motivation für regelmäßigen Sport aufbringen werden, tun Sie sich doch einfach mit ein paar Freunden und Familienmitgliedern zusammen. Treiben Sie gemeinsam mit ihnen Sport!

Die Unterstützung von Freunden und Familie trägt viel dazu bei, motiviert zu bleiben, die Joggingschuhe zu schnüren und loszulegen. Das Bedürfnis nach gemeinsamer Aktivität ist schon allein durch unsere DNA festgelegt. Aber zusätzlich dazu haben Studien auch herausgefunden, dass ein Training mit Freunden mehr Spaß macht, fit hält und dabei hilft, den inneren Schweinehund zu überwinden. In einer Studie mit 1000 Frauen gaben 31 Prozent an, dass ihre Freunde der Grund für ihre Motivation sind, fit zu bleiben. Außerdem: Freunde und Familien, die gemeinsam trainieren, halten auch sonst zusammen.

Mit einem Blick auf die Statistiken erkennt man also schnell, dass ein Training mit ein oder zwei Freunden motivierend wirkt und man sich daher zu einer Gruppe zusammenschließen sollte.

Alles gut also – und ab sofort gibt es keine Ausreden mehr!

Vier Tipps für eine Trainingsgruppe!

  1. 1.) Fragen Sie Ihre Freunde und Bekannten
  2. Am Schultor. Im Büro. Im Fitnessstudio. Ihre Freunde auf allen Social-Media-Kanälen. Überall finden sich neue Mitglieder für Ihre Trainingsgruppe. Beziehen Sie alle mit ein. Am besten fragen Ihre Freunde wiederum andere Freunde. Und die Freunde deren Freunde. Je mehr, desto besser!

  3. 2.) Werden Sie kreativ - denken Sie sich originelle Ausflüge und Aktivitäten aus
  4. Vielleicht gibt es in Ihrer Nähe einen Park mit einem Wanderweg. (Noch besser, wenn Sie sich mit einer Einkehr belohnen können!). Zumbakurse, Schwimmen, Yoga, Bootcamp, Mittags- oder Abendspaziergang, Wandern, Fahrrad fahren, Tanzkurse, Pilates. Oder wie wäre es mit einem guten alten Sportfest im Park? Schlagball. Eierwettläufe. Fangen. Das macht alles riesig Spaß, in jedem Alter.

  5. 3.) Machen Sie ein Picknick
  6. Draußen essen macht einfach immer Spaß … kombinieren Sie doch das Training mit einer Mahlzeit an der frischen Luft – nach dem Sport haben Sie sicher einen gesunden Appetit! Auf unseren Rezepte-Seiten finden Sie Ideen für viele leckere und gut transportierbare Gerichte mit Trockenpflaumen.

  7. Das nächste Training planen
  8. Wann treffen Sie sich immer? Jeden Monat? Alle zwei Wochen? Jede Woche? Schreiben Sie sich ein paar Termine in Ihren Kalender. Und halten Sie diese Termine dann wirklich ein. Ein bisschen Regen hat noch niemandem geschadet!

Nutzen Sie den Tag

Im Herbst kann man prima die Grundsteine für eine gute Ernährung, regelmäßiges Training und einen rundum gesunden Lebensstil legen. Damit kommen Sie mühelos durch die langen Wintermonate und bleiben gesund. Außerdem gibt es im Herbst oft ein paar Wochen, in denen nicht so viel los ist – genießen Sie diese Zeit, sie gibt Ihnen ein bisschen Erholung vom Stress der Ausflüge und Reisen im Sommer und wappnet Sie für das kommende Weihnachtschaos.

Mit ein bisschen Hilfe und Motivation von Ihren Freunden schaffen Sie es bestimmt, die Chancen (und den Tag) gut zu nutzen!

Technologie: besser als ihr Ruf

kalifornische trockenpflaumen - Donnerstag, April 19, 2018

In den letzten zehn Jahren ist die Nutzung des Internets förmlich explodiert. Seither wird es für viele Dinge verantwortlich gemacht. Unter anderem auch dafür, dass wir zu viel sitzen. Und doch ist und bleibt es ein wichtiger Teil unseres Alltags, trotz aller negativen und geradezu beängstigenden Schlagzeilen. Aber kann die Technologie bei dem Wunsch, uns ein ausgeglichenes, glückliches und gesundes Leben zu entwerfen, tatsächlich eine Rolle spielen?

Obwohl das Internet zu unserem modernen Leben dazugehört, hat es bei vielen einen schlechten Ruf. Wenn man der Presse glauben soll, sind wir inzwischen vom Stubenhocker zum Mauszocker mutiert und verbringen jede freie Minute mit dem Surfen im Netz – was ebenso passiv und ungesund ist . Die sozialen Medien, in all ihren Erscheinungsformen, wurden für ein negatives Körperbild und geringes Selbstwertgefühl verantwortlich gemacht – quer durch alle demographische Gruppen. Und hinter diesen Befürchtungen scheint auch ein Körnchen Wahrheit zu stecken.

Der britischen Regulierungsbehörde Ofcom zufolge verbringen allein die Engländer, im Vergleich zu vor 10 Jahren, heute doppelt so viel Zeit Online. Und man kann sicher davon ausgehen, dass es sich in ganz Europa ähnlich verhält. Dabei wird ein Großteil dieser Zeit natürlich mehr oder weniger bewegungslos verbracht. Statistiken der medizinischen Zeitschrift „The Lancet“ lassen den Schluss zu, dass Bewegungsmangel für mehr als 5 Millionen Todesfälle pro Jahr verantwortlich ist. Ganz schön ernüchternd.

Aber gibt es einen Silberstreifen hinter der Techie-Wolke?

Das Beste am Internet ist, dass es eine riesige Quelle von aktuellen, spannenden Informationen ist, durch die man viel lernt. Noch dazu ist es unterhaltsam geschrieben und ganz einfach zugänglich. Ein Großteil davon ist sogar noch kostenlos. Unser Blog ist dafür ein hervorragendes Beispiel! Und egal, ob Sie den Weg über Apps oder Websites, soziale Medien oder Online-Newsletter gehen, es gibt jede Menge Content da draußen, der Sie in Ihrem Bestreben, gesünder zu leben, unterstützt. Schauen Sie sich unsere 3 Techie-Favoriten an, seien Sie wählerisch und dabei bestens informiert.

  1. Newsletter: Nutzen Sie nur seriösen Quellen

    Melden Sie sich für einige Online-Newsletter an, die zu Ihrem Leben und Ihren Zielen passen. Dabei sollten Sie auf vertrauenswürdigen Quellen setzen, die alle Themen abdecken, die Sie interessieren – ein Zuviel an Informationen ist gar nicht unser Ziel. Newsletter sind ideal, um sich inspirieren zu lassen: von Rezepten für gesunde und schnelle Gerichte bis hin zu Tipps, mit denen Sie das ganz Jahr hindurch aktiv bleiben.

  2. Online-Trainings-Videos

    Wenn die Tage kürzer werden und die Temperaturen kälter, sinkt unsere Motivation. Aber es gibt keinen Grund, Ihre gute und liebgewonnene Angewohnheit, sich regelmäßig zu bewegen, einschlafen zu lassen. Denn es ist viel besser, das ganze Jahr über, regelmäßig Sport zu treiben und ihn fest in Ihren Tagesablauf zu integrieren. Damit er ein Bedürfnis wird wie etwa Zähne putzen. Das Thema Bewegung ist übrigens ein weiterer Bereich, in dem das Internet Ihr Verbündeter sein kann. Welche Art von Bewegung Ihnen auch immer am meisten Spaß macht – von Thaiboxen bis hin zu Yogalates – Sie können sicher sein, dass Sie ein Online-Training finden, das genau ihr Ding ist. Schieben Sie Ihren Lieblingsauflauf in den Ofen – selbstverständlich einen gesunden – und während er gart, lassen Sie Ihr Lieblings-Trainingsvideo laufen und bewegen sich ein bisschen.

  3. Halten Sie Ihre Fortschritte fest

    Ob Sie Ihre tägliche Kalorienzufuhr mit ausgeklügelten Ernährungstagebüchern festhalten, Ihr Trainingsniveau aufzeichnen, Entspannungstechniken wie Achtsamkeit lernen oder womöglich Ihren Menstruationszyklus im Auge behalten wollen – es gibt garantiert eine App dafür! Scott Snyder von Fox News und ein Pionier auf diesem Gebiet sagt: „Das Ziel der meisten dieser Apps ist letztlich, das Verhalten zu ändern. Kleine Veränderungen sind ein großer Gewinn für die Gesundheit." Dem können wir nur zustimmen!

Wie bei den meisten Dingen, ist das richtige Maß das A und O. Also tun sie alles in Maßen – einschließlich im Netz surfen – und Sie können nicht viel falsch machen!

Hätten Sie gerne noch ein weitere Anregungen? Dann schauen Sie sich gleich mal unseren Wellness-Guide an.

Bitte beachten Sie: Trockenpflaumen sind gut für die Verdauung und unterstützen eine regelmäßige Verdauung. Vorausgesetzt, Sie essen täglich 100 g im Rahmen einer abwechslungsreichen, ausgewogenen Ernährung und eines aktiven Lebensstils. Wenn Sie gesundheitliche Bedenken haben, konsultieren Sie bitte immer Ihren Hausarzt.

Die 6 am meisten gestellten Fragen zu Trockenpflaumen

kalifornische trockenpflaumen - Donnerstag, Februar 15, 2018

Alles, was Sie schon immer über Trockenpflaumen wissen wollten und wahrscheinlich noch einiges mehr – an einer Stelle! Auf unserer offiziellen Seite mit den am häufigsten gestellten Fragen und Antworten finden Sie es – rund um unsere kalifornische Trockenpflaume. Schauen Sie sich gleich die 6 am meisten gestellten Fragen zu Trockenpflaumen an.

  1. Sind kalifornische Trockenpflaumen glutenfrei?
  2. Berichten zufolge sollte etwa jeder vierte Mensch – aus einer Reihe von Gründen – versuchen, sich glutenfrei zu ernähren. Gluten ist das Protein, das in Getreide wie z. B. Weizen vorkommt. Mit Dingen wie Brot, Nudeln und Müsli allerdings, die ja eigentlich als Grundnahrungsmittel tagtäglich auf dem Speiseplan stehen, ist es gar nicht so einfach, auf Gluten zu verzichten. Und die gute Nachricht? Alle Früchte sind von Natur aus glutenfrei. Daher können Sie eine Portion Trockenpflaumen oder ein Glas Pflaumen-Trunk genießen, wann immer Sie Lust darauf haben. Sie können sie sogar in die Lieblingsrezepte Ihrer Zöliakie-Diät einbauen – für die süße bzw. fruchtige Note.

  3. Sind Trockenpflaumen für Menschen mit Diabetes geeignet?
  4. Experten empfehlen, den Blutzuckerspiegel stets auf dem gleichen Niveau zu halten. Daher gilt eine Ernährung mit einem GI von insgesamt 50 oder weniger als ideal. Das bedeutet aber zum Glück nicht, dass sie Nein zu leckeren Naschereien wie kalifornische Trockenpflaumen sagen müssen. An der Harvard Medical School hat man herausgefunden, dass der GI von entsteinten Trockenpflaumen etwa bei 29 liegt. Das macht sie zu einer Frucht mit einem niedrigen GI, die den Blutzucker und Insulinspiegel nicht erheblich beeinflussen.

  5. Steckt in Trockenpflaumen Zucker?
  6. Trockenpflaumen enthalten keinen Zuckerzusatz. Sie sind schlicht und einfach getrocknete Pflaumen: aus einer Pflaume wird eine Trockenpflaume, indem ihr Wasser entzogen wird. Während des Trocknungsprozesses der Pflaume, wird Saccharose zu Glukose und Fructose hydrolysiert, so dass Trockenpflaumen nur minimal Saccharose enthalten. Dabei gehören Trockenpflaumen in die Klasse der Vollwert-Frucht, womit sie einen Beitrag zu Ihrem 5-pro-Tag-Ziel und der Aufnahme von Ballaststoffen leisten können.

  7. Wie wirken sich Trockenpflaumen auf das Verdauungssystem aus?
  8. Seit Jahrhunderten verbindet man mit Trockenpflaumen – und Pflaumen-Trunk – eine gesunde Verdauung. Inzwischen gibt es sogar wissenschaftliche Erkenntnisse, die das belegen. Studien haben gezeigt, dass Trockenpflaumen, genau wie ballaststoffreiche Nahrungsergänzungen, zu einer normalen Darmfunktion beitragen können. Vorausgesetzt, Sie essen täglich 100 g, als Teil einer abwechslungsreichen und ausgewogenen Ernährung und eines aktiven Lebensstils. Eigentlich sollten Trockenpflaumen als bevorzugte Therapie betrachtet werden, wenn es um die Aufrechterhaltung einer gesunden Darmtätigkeit geht.

  9. Wie hängen starke Knochen mit Trockenpflaumen zusammen?
  10. Studien legen die Vermutung nahe, dass sich Trockenpflaumen wegen der Nährstoffe, die sie bieten, positiv auf die Knochengesundheit auswirken könnten. Trockenpflaumen enthalten Vitamin K und Mangan, von denen unter anderem gesunde Knochen direkt profitieren. Trockenpflaumen enthalten auch reichlich Vitamin B6, das dazu beiträgt, dass sich gesunde Blutzellen in unserem Knochenmark bilden und der Hormonspiegel normal bleibt, einschließlich derjenigen Hormone, die an einem gesunden Knochenbau beteiligt sind.

  11. Und unser Favorit: Wie genau wird aus einer Pflaume eine Trockenpflaume?
  12. Es ist ziemlich einfach: Kalifornische Trockenpflaumen sind eine besondere Sorte von sonnengereiften Pflaumen, die getrocknet wurden, indem man ihnen Wasser entzogen hat. Diese „optimierte französische“ Sorte besticht durch einen außergewöhnlich hohen Zuckergehalt, dem unsere kalifornischen Trockenpflaumen ihren unverwechselbaren Geschmack verdanken: intensiv-fruchtig mit Noten von cremiger Vanille. Die getrockneten Früchte haben einen ähnlichen Nährstoffgehalt – z. B. Ballaststoffe – wie frische Pflaumen, sie sind allerdings das ganze Jahr über zu haben und dazu noch lange haltbar. Weitere Pluspunkte, die für sie sprechen.

Bitte beachten Sie: Trockenpflaumen sind gut für die Verdauung und unterstützen eine regelmäßige Verdauung. Vorausgesetzt, Sie essen täglich 100 g im Rahmen einer abwechslungsreichen, ausgewogenen Ernährung und eines aktiven Lebensstils. Wenn Sie gesundheitliche Bedenken haben, konsultieren Sie bitte immer Ihren Hausarzt.

Grillen wie der Profi: Tipps und Tricks samt Rezept für unsere pikante Trockenpflaumensauce

kalifornische trockenpflaumen - Donnerstag, Juli 21, 2016

Sommer: die beste Zeit fürs entspannte Beisammensein und Essen mit der Familie und Freunden. Und was ist für viele der vergnügliche Höhepunkt an einem langen, faulen Sommertag? Genau – das Grillen! Schauen Sie sich doch gleich mal unsere Tipps und Tricks an. Damit beim Grillen der Spaß – und die Gesundheit – nicht zu kurz kommen.

Meister des Grills!

Was hat es bloß mit dieser Zeit des Jahres auf sich, dass sich so viele Männer zum Meister des Grills aufschwingen? Ist es eine Reminiszenz an die alten Tage der Jäger und Sammler? Geht’s um das Ritual des Feueranzündens ... der Nervenkitzel einer – wenn auch eher geringen – Gefahr, die damit einhergeht? Die Freude, in der Natur zu sein? Das Vergnügen, mit den anderen Herren der Schöpfung abzuhängen? Oder kann der Meister hier endlich mal zeigen, was er kulinarisch so drauf hat – ohne die Enge der Küche ... und die Verpflichtung, den Abwasch machen zu müssen? Vielleicht ist dieses Thema dazu bestimmt, eine der ungelösten Rätsel des Lebens zu bleiben!

Wer immer mit Kochen dran ist, es gibt so viel mehr Ideen fürs Grillen als Fertig-Burger und braun gebruzzelte Würstchen. Beeindrucken Sie Ihre Familie und Freunde dieses Jahr doch mal mit Köstlichkeiten vom Grill, die lecker sind, einfach zuzubereiten und dazu noch nährstoffreich.

So kommt die Gesundheit nicht zu kurz

Grillen ist einfach herrlich, wenn Sie zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen wollen: nämlich die Natur und gutes Essen mit ihren Liebsten genießen. Und mit etwas Vorausplanung, müssen ein gesunder Lebensstil und entsprechende Essgewohnheiten dabei nicht auf der Strecke bleiben, wenn der Grill angeworfen wird.

Wählen Sie:

  • eher mageres Fleisch: Huhn, Steak, Koteletts;
  • Fisch: Lachs, Seeteufel, Garnelen, Thunfisch, oder gar einen ganzen gefüllten Fisch wie Forelle oder Saibling;
  • bunte Gemüsespieße: etwa mit Paprika, roten und weißen Zwiebeln, Champignons, Zucchini, Kirschtomaten, Tofu;
  • gebackene Kartoffeln – so lange Sie mit Butter sparsam umgehen – machen herrlich satt und sind fettarm.

Streichen Sie Weißbrot von Ihrem Speiseplan und setzen Sie lieber auf eine einladende Auswahl an frischen Salaten. Gehackte Früchte – frisch oder getrocknet – sowie Nüsse und Samen sind eine gute Möglichkeit, ihnen mehr Biss zu verleihen. Und was die Dressings angeht, sind fruchtige Chutneys und Saucen allemal besser als die kalorienreichen Varianten mit Sauerrahm und Mayo.

Unsere würzige Trockenpflaumensauce ist einfach zuzubereiten und passt wunderbar zu Fleisch, Fisch und vegetarischen Grillgerichten.

Zubereitungszeit

ca. 30 Minuten


Zutaten für ca. 625 ml:
150 g kalifornische Trockenpflaumen
1 Zwiebel (gewürfelt)
2 Knoblauchzehen (gehackt)
1 EL Öl
2 EL Tomatenmark
500 ml Ketchup
3 EL Whiskey
5 EL Worcestersauce
2 EL Apfelessig
3 EL brauner Zucker
1 TL  Salz
½ - 1 TL Chili-Pulver
1 TL geräuchertes Paprikapulver 
Schwarzer Pfeffer

Zubereitung

  1. Trockenpflaumen in kleine Stücke schneiden. Öl in einer Pfanne erhitzen und Zwiebeln bei mittlerer Hitze anbraten, bis sie glasig sind.
  2. Knoblauch, Trockenpflaumen und Tomatenmark zugeben und leicht sautieren. Ketchup, Whiskey, Worcestersauce und Apfelessig zugeben. Zucker, Salz, Chilipulver, geräucherten Paprika und Pfeffer unterrühren.
  3. Sauce zum Kochen bringen und ca. 15 Minuten lang köcheln lassen – dabei gelegentlich umrühren. In saubere Gläser füllen und luftdicht verschließen, sobald sie abgekühlt ist. Die Sauce hält sich 4 Wochen lang.

*Unser Tipp: Wussten Sie, dass Ihr Fleisch mit unserem Pflaumen-Trunk noch zarter wird? Sein fruchtiger Geschmack passt sowohl zu Geflügel als auch zu rotem Fleisch. Und wenn Sie Kebab-Spieße zuerst in Wasser einweichen, sverbrennen sie nicht so leicht.

Suchen Sie noch nach Rezeptideen für Desserts und Fingerfood? Dann schauen Sie doch gleich mal in unser kostenloses, 16-seitiges Rezeptheft.

So halten Sie einen grummeligen Bauch in Schach

Die schönsten Grillfeste behält man aus gutem Grund in Erinnerung. Lassen Sie sich also bloß nicht den Spaß verderben, weil ihre Lebensmittel es sind. Rtv gesund & vital zufolge nehmen Lebensmittelvergiftungen im Sommer deutlich zu. Ja, sie verdoppeln sich fast. Denn bei Hitze werden Lebensmittel schneller schlecht. Und Salmonellen, Bakterien und toxische Stoffe lassen ihren Magen und Darm plötzlich Achterbahn fahren. Igitt! Auf der Website des Bundesamts für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit finden Sie viele hilfreiche Tipps, damit Sie diesen Sommer von bösen Überraschungen verschont bleiben.

Viel Spaß und essen (und bleiben) Sie gesund!

Bitte beachten Sie: Trockenpflaumen sind gut für die Verdauung und unterstützen eine regelmäßige Verdauung. Vorausgesetzt, Sie essen täglich 100 g im Rahmen einer abwechslungsreichen, ausgewogenen Ernährung und eines aktiven Lebensstils. Wenn Sie gesundheitliche Bedenken haben, konsultieren Sie bitte immer Ihren Hausarzt.