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Hier veröffentlichen wir regelmäßig Tipps für ein gesundes Leben, neue Rezepte und andere spannende News zu Trockenpflaumen.

Am Welt-Verdauungstag liegt der Fokus auf der Verdauung – was sonst

kalifornische trockenpflaumen - Donnerstag, Mai 18, 2017

Verdauung auf den Punkt gebracht

Die Verdauung ist der Weg der Nahrung durch den Körper, während sie aufgespalten wird. Obwohl es ein so komplexer Prozess im Körper ist, dürfen sich viele von uns glücklich schätzen, dass sie ein gesundes Verdauungssystem haben und es für sie sogar fast selbstverständlich ist. Wenn es allerdings aus dem Takt gerät, kann unser ganzer Körper die Auswirkungen zu spüren bekommen. Unser moderner Lebensstil, bei dem wir meist im Sitzen arbeiten, uns wenig bewegen, verarbeitete Lebensmittel essen und ständig unter Stress stehen, fordert seinen Tribut von unserem Bauch. Mit der Zeit kann eine träge Verdauung sogar chronisch werden. Und das wiederum kann zu emotionalen Störungen wie Angst führen und zu körperlichen Beschwerden, wie Blähungen, Reflux, Verstopfung und Durchfall.

So halten Sie Bauchbeschwerden in Schach

Bei jeder Art von Gesundheitsbeschwerden ist Vorbeugen besser als Heilen. Zum Glück gibt es einige einfache und effektive Maßnahmen, die helfen, Bauchbeschwerden in den Griff zu bekommen. Wer gut über die Verdauung Bescheid weiß, sich für Lebensmittel entscheidet, die dem Bauch guttun und bessere Essgewohnheiten annimmt, hat schon eine Menge für eine gesunde Verdauung getan.

Tipps und Tricks

Wenn Sie weiterlesen, verraten wir Ihnen unsere 4 besten Tipps, mit denen Sie ein gesundes Verdauungssystem aufrechterhalten können.
  1. Essen Sie mehr ballaststoffreiche Lebensmittel

    In Trockenpflaumen stecken jede Menge Ballaststoffe. Der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit zufolge, kann der tägliche Verzehr von etwa 100 g Trockenpflaumen helfen, die normale Darmfunktion zu erhalten. Diese gesundheitsbezogene Aussage hat die EU-Kommission inzwischen sogar offiziell zugelassen.

  2. Wasser – nicht nur zum Waschen da

    Dehydration kann zu Kopfschmerzen, Konzentrationsschwäche, Müdigkeit, Verstopfung und fahler Haut führen. Achten Sie also unbedingt darauf, dass Ihre Ernährung viel Wasser und andere Flüssigkeiten – wie etwa unseren Pflaumen-Trunk – enthält.

  3. Bleiben Sie in Bewegung

    Wenn Sie ständig körperlich aktiv sind, kurbelt das nicht nur Ihren Stoffwechsel an, sondern es ist auch einer regelmäßigen Verdauung förderlich.

  4. Immer ruhig Blut

    Bauen Sie Stress ab, bevor er Ihnen an die Nieren geht. Etwa indem Sie beruhigende Musik hören oder einfach einen Freund anrufen, um Neuigkeiten auszutauschen.

Wenn Sie mehr dazu wissen möchten, laden Sie sich gleich unseren kostenlosen Ernährungsleitfaden für Menschen mit Reizdarmsyndrom herunter.

Welche Rolle Trockenpflaumen bei der Aufrechterhaltung einer gesunden Verdauung spielen können

Es könnte mehrere Gründe haben, warum Ihr Verdauungssystem nicht gerade optimal funktioniert. Und natürlich gibt es mehrere mögliche Lösungen für das Problem. Eine der einfachsten „Übungen” könnte es sein, täglich kalifornische Trockenpflaumen auf Ihren Speiseplan zu setzen. Und eine köstliche noch dazu. Das Gute daran: Unsere Produkte sind 100 % natürlich und können von der ganzen Familie genossen werden – ob Kinder, Schwangere oder ältere Menschen. Und weil wir nur die besten kalifornischen Pflaumen verwenden, ist unser Sortiment die perfekte Ergänzung für eine gesunde, ausgewogene Ernährung.

Bitte beachten Sie: Trockenpflaumen sind gut für die Verdauung und unterstützen eine regelmäßige Verdauung. Vorausgesetzt, Sie essen täglich 100 g im Rahmen einer abwechslungsreichen, ausgewogenen Ernährung und eines aktiven Lebensstils. Wenn Sie gesundheitliche Bedenken haben, konsultieren Sie bitte immer Ihren Hausarzt.

Ballaststoff-1x1

kalifornische trockenpflaumen - Donnerstag, September 15, 2016

Was genau sind Ballaststoffe? Warum braucht der Körper –jeder Körper – diese? Was passiert mit unserem Körper, wenn wir nicht genug davon bekommen? Und wie können wir sicherstellen, dass wir stets genügend bekommen? Lesen Sie weiter. Dann erfahren Sie alles, was Sie – und Ihre Familie –über Ballaststoffe wissen müssen.

Unser Ballaststoff-1x1

OK. Wir geben zu, dass Ballaststoffe – und der Beitrag, den sie leisten, damit unser Körper gesund und normal funktioniert –, nicht gerade zu den schillerndsten Gesundheitsthemen gehören. Dennoch sind Ballaststoffe ein wichtiges Thema für unsere Gesundheit. Denn durch den scheinbar endlos steigenden Zeitdruck und die Verbreitung von fix und fertigen, aber sehr nährstoffarmen Mahlzeiten, nehmen viele von uns einfach nicht genug Ballaststoffe über ihre Ernährung zu sich.

Aber was sind Ballaststoffe?

Einfach gesagt, sind Ballaststoffe die winzigen Teile von Nahrungsmitteln wie Getreide, Gemüse und Obst, die nicht im Dünndarm verdaut werden können. Stattdessen wandern diese Ballaststoffe weiter durch unser Verdauungssystem, bis der Großteil von ihnen schließlich durch Bakterien im Dickdarm abgebaut wird. Mehr Ballaststoffe zu sich zu nehmen – im Rahmen einer gesunden und ausgewogenen Ernährung –, kann daher helfen, den Stuhl weicher zu machen. Er passiert so leichter den Darm, was wiederum dazu beiträgt, dass die komplexen „Rädchen“ unseres Verdauungssystems in Bewegung bleiben!

Wenn Sie eine genauere Vorstellung davon bekommen möchten, wie das Verdauungssystem funktioniert, dann werden Sie unsere ‘kurze Reise durch das Verdauungssystem’ bestimmt spannend finden.

Und es hat den Anschein, dass Ballaststoffe sogar noch eine wichtigere Rolle spielen. Auf der Darmkrebs-Seite der Felix Burda Stiftung wird zwar ausdrücklich betont, dass es noch nicht zweifelsfrei gelungen ist, den Zusammenhang zwischen der Aufnahme von Ballaststoffen und einer Senkung des Darmkrebsrisikos nachzuweisen. Dennoch zeigte sich in einer EPIC-Studie mit 450.000 Teilnehmern aus zehn europäischen Ländern, dass Personen, die täglich 35 g Ballaststoffe zu sich nahmen, offenbar ein verringertes Darmkrebsrisiko haben, als die Personen, die nur 15 g Ballaststoffe pro Tag aufnahmen.

Ballaststoffe sind nicht gleich Ballaststoffe

Die Ballaststoffe in unserer Ernährung werden in zwei Grundtypen unterschieden:

  1. Unlösliche Ballaststoffe:

    Diese bestehen aus den Schalen von Früchten, Stielen und Blättern von Gemüse sowie den Spelzen und harten Schalen von Samen. Unlösliche Ballaststoffe werden langsamer abgebaut und ihre Masse hilft, die Peristaltik des Darms und das Ausscheiden des Stuhls zu stimulieren.

  2. Lösliche Ballaststoffe:

    Diese werden vollständiger im Dickdarm aufgespalten, nehmen aber Flüssigkeit auf, was zu einem weicheren Stuhl führt, der sich leichter ausscheiden lässt.

Viele Pflanzenbestandteile enthalten sowohl lösliche als auch unlösliche Bestandteile von Ballaststoffen. Zum Beispiel setzt sich die Haut von Trockenpflaumen aus unlöslichen Ballaststoffen zusammen und das Fruchtfleisch sowie der Saft bestehen aus löslichen Ballaststoffen.

Was tun bei Verstopfung?

Wenn Sie verstopft sind, ist es sogar noch wichtiger, täglich mindestens 5 Portionen Obst oder Gemüse zu essen. Ballaststoffreiche Trockenfrüchte und ungesüßte Natursäfte zählen zu diesen angestrebten Portionen dazu. Dabei entsprechen nur drei Trockenpflaumen einer der ‘5-pro-Tag’-Portionen!

Stark verarbeitete Lebensmittel sollten Sie am besten meiden, da diese tendenziell mehr Fett, Salz und Zucker enthalten und oft weniger Ballaststoffe. Daher ist es besser, wenn Sie selbst kochen – so wissen Sie, was in Ihrem Essen steckt. Auf unseren Rezept-Seiten finden Sie jede Menge gesunde Inspirationen.

Ein Muss: Flüssigkeit

Damit – verdauungstechnisch gesehen – alles schön in Bewegung bleibt, sollten Sie unbedingt viel trinken. Wenn Sie mehr Ballaststoffe zu sich nehmen, sollten Sie auch mehr trinken, da die Ballaststoffe den Stuhl weicher machen, indem sie Wasser im Darm zurückhalten. Tatsächlich ist Ihr Körper sehr effizient, wenn es darum geht, dem Darm Flüssigkeit zu entziehen, wenn sie für bestimmte Körperfunktionen benötigt wird. Und selbst eine leichte Dehydratation kann zu härteren Stühlen führen, die schwieriger ausgeschieden werden. Sechs bis acht Gläser Flüssigkeit pro Tag – Wasser oder verdünnte Fruchtsäfte sind ideal – gelten hier als sinnvolle Daumenregel.

Wenn Sie mehr über die Rolle von Ballaststoffen herausfinden möchten – vor allem, wenn Sie unter dem Reizdarmsyndrom mit Verstopfung leiden – werfen Sie doch mal einen Blick in unsere Broschüre. Darin finden Sie jede Menge Tipps und Tricks von Experten.


Quelle:
http://www.darmkrebs.de/ernaehrung-lebensstil/gesunde-ernaehrung/krebspraevention/ballaststoffe/

Bitte beachten Sie: Trockenpflaumen sind gut für die Verdauung und unterstützen eine regelmäßige Verdauung. Vorausgesetzt, Sie essen täglich 100 g im Rahmen einer abwechslungsreichen, ausgewogenen Ernährung und eines aktiven Lebensstils. Wenn Sie gesundheitliche Bedenken haben, konsultieren Sie bitte immer Ihren Hausarzt.

Was tun bei Reizdarmsyndrom mit Verstopfung?

kalifornische trockenpflaumen - Donnerstag, Juni 16, 2016

Das Reizdarmsyndrom mit Verstopfung (RDS-V) ist keine Seltenheit. Und weil damit peinliche – und potenziell lebensbedrohliche – Symptome einhergehen, will man es möglichst schon im Keim ersticken. Und zwar schnell. Keine Bange, es gibt Abhilfe. Dabei handelt es sich um einfache Lösungen zur Selbsthilfe, mit denen Sie schon einiges bewirken können.

Kommt erstaunlich häufig vor: das RDS

Sie sind nicht allein, wenn Sie unter dem Reizdarmsyndrom (RDS) leiden. Laut der IFFGD (*) haben 10 bis 15 % der Weltbevölkerung diese Beschwerde gemeinsam. Interessanterweise sind Frauen von dem Syndrom doppelt so häufig betroffen wie Männer. 40 % aller Erkrankten haben eine leichte Form von RDS, 35 % eine moderate Form und 25 % sind von schweren Symptomen des RDS betroffen. Und noch immer erkennen viele Menschen ihre Symptome nicht.

(*)Internationale Gesellschaft für Gastroenterologie

Was ist das RDS und wie kommt es dazu?

Das RDS ist eine Erkrankung, die sich auf Symptome bezieht, die das Verdauungssystem beeinflussen, und ist ansonsten ungeklärt. Die Symptome können in ihrer Schwere und Dauer drastisch variieren sowie kommen und gehen. Obwohl die spezifischen Ursachen des RDS nicht klar sind, können psychische Faktoren wie Stress Auslöser für die Symptome sein. Ernährung, bestimmte Lebensmittel und Essgewohnheiten können ebenfalls einen Einfluss auf die Symptome haben. Da viele Betroffene feststellen, dass ihre Symptome nach einer Mahlzeit schlimmer werden, führen sie diese auf mögliche Nahrungsmittelallergien oder Unverträglichkeiten zurück.

Das RDS wurde, basierend auf den Symptomen in folgende Unterkategorien aufgeteilt: RDS mit Durchfall, RDS mit Verstopfung oder gemischt – also eine Form von RDS, die beide Züge aufweist: Durchfall und Verstopfung.

Die Betroffenen von RDS mit Verstopfung (RDS-V) leiden unter Verstopfung.

Trockenpflaumen und eine normale Darmfunktion

Trockenpflaumen sind reich an Ballaststoffen und tragen zu einer normalen Darmfunktion bei. Vorausgesetzt, Sie essen täglich 100 g Trockenpflaumen im Rahmen einer abwechslungsreichen und ausgewogenen Ernährung sowie eines aktiven Lebensstils. Und im Gegensatz zu vielen Säften, ist unser Pflaumen-Trunk ebenfalls reich an Ballaststoffen.

Der Umgang mit den Symptomen von RDS-V

Die Symptome des RDS-V können Sie häufig in den Griff bekommen, indem Sie Ihre Ernährung und einige Lebensgewohnheiten ändern. Wer unter dem RDS-V leidet, kann Maßnahmen ergreifen, um die Symptome zu lindern. Etwa indem er die Ballaststoffmenge in der Ernährung modifiziert. Ballaststoffe können in zwei Hauptkategorien unterteilt werden: in lösliche (also, die die der Körper verdauen kann) und unlösliche (die der Körper nicht verdauen kann). Lösliche Ballaststoffe sind in Lebensmitteln wie Hafer, Obst und Gemüse enthalten. Unlösliche Ballaststoffe finden sich in Lebensmitteln wie Vollkornbrot und Müsli. Wenn Sie unter dem RDS-V leiden, ist es sinnvoll, die Ballaststoffmenge in Ihrer Ernährung zu erhöhen und gleichzeitig auch die Menge an Flüssigkeiten, die Sie zu sich nehmen.

Das RDS-Netzwerk in Großbritannien vertritt die traditionelle Ernährungsberatung bei Verstopfung und befürwortet:

  • die Steigerung der Ballaststoffmenge in der Ernährung, etwa indem Sie Leinsamen zu Ihren Cerealien geben und ähnliches.
  • jeden Morgen zum Frühstück Haferflocken zusammen mit Trockenfrüchten zu essen – vor allem Trockenpflaumen und Aprikosen.
  • Insgesamt mehr Obst und Gemüse zu essen. Hier sind Trockenpflaumen und rote Beete besonders sinnvoll.

Gibt es Abhilfe für Menschen,die an RDS-V leiden?

Die gute Nachricht: Es gibt jede Menge Tipps und praktische Vorschläge, die für Abhilfe sorgen. So haben wir mit dem IBS Network UK zusammengearbeitet – eine gemeinnützige, englische Organisation, die Menschen mit RDS unterstützt – und eine umfangreiche Broschüre zusammengstellt , die auf Fakten beruht und viele neue Erkenntnisse enthält, wie man das RDS-V in den Griff bekommen kann. Das IBS Network hat zum Ziel, Patienten die Selbsthilfe zu erleichtern, indem es wertvolle Informationen und sinnvolle Unterstützung bietet, die wirklich etwas bewirken.

Laden Sie doch gleich einmal unsere Broschüre herunter. Darin finden Sie:

  • Vorschläge und Tipps zur Ernährung
  • Wissenswerters zur Rolle von Ballaststoffen, damit Sie das RDS-V in den Griff bekommen
  • Nahrungsmittel, die Sie essen sollten
  • Nahrungsmittel, auf die Sie verzichten sollten
  • einen beispielhaften Speiseplan für einen Tag

PS: Möchten Sie noch mehr zum Thema Verdauung erfahren? In unserem Verdauungs-1x1finden Sie viele Informationen. .

Bitte beachten Sie: Trockenpflaumen sind gut für die Verdauung und unterstützen eine regelmäßige Verdauung. Vorausgesetzt, Sie essen täglich 100 g im Rahmen einer abwechslungsreichen, ausgewogenen Ernährung und eines aktiven Lebensstils. Wenn Sie gesundheitliche Bedenken haben, konsultieren Sie bitte immer Ihren Hausarzt.